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Ju-Jutsu Japanisch
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Ju-Jutsu :
Geschichte :
Ju Jutsu wurde um die Jahrhundertwende unter dem namen Jiu Jitsu in Europa eingeführt.
Die Techniken aus dem japanischen Ju Jutsu vermengten sich mit europäischen Box und Ringertechniken, so daß
von dem ursprünglichen System nur wenig übrig blieb.
Das JiuJitsu wurde später, angeregt durch den Kodokan, reformiert und in den früheren Namen umbenannt.
Im JuJutsu finden sich Techniken aus andern Budo-Disziplinen wieder.
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Prinzipien und Techniken :
JuJutsu ist eine Synthese aus Aikido,Judo und Karate.
Der Übende bekommt die Prinzipien des Judo, Aikido und Karate vermittelt.
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Judo
Siegen durch Nachgenben: stoße, wenn du gezogen wirst und ziehe wenn du gestoßen wirst.
Hier ein Beispiel für eine Judo Technik im JuJutsu aufgenommen bei einem Wettkampf.
Im JuJutsu finden sich außerdem eine Menge Würfe die im Judo heute kaum noch unterrichtet werden, aufgrund ihrer angeblichen Gefährlichkeit und ihres Verbotes im Wettkampf. Alle Judoka die mehr über ihren eigenen Sport erfahren möchten kommen also je nach Trainer nicht umher JuJutsu zu erlernen um ihren eigenen Sport besser zu verstehen. Da oft der Sinn von Judo Techniken verloren geht wenn er nicht in der ursprünglichen Art (Selbstverteidigung) unterrichtet wird.
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Aikido
Gegner in Drehbewegung hineinbringen, um ihn mittels Zentrifugalkraft aus dem Gleichgewicht zu bringen und dann zu werfen.
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Auch bei Polizei, GSG 9 und Co. wird JuJutsu aufgrund der vielseitigkeit unterrichtet und kommt auch im Alltag zum Einsatz. Dies funktioniert nur aufgrund der sehr modernen Auffassung des Sinns dieser Sportart.
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Karate
Stöße, Schläge und Tritte mit höchstmöglicher Beschleunigung
auf eine kleine Stelle des Gegners richten, um eine große Schockwirkung zu erzielen.
Bei allen drei Kampfkünsten versucht man, die Kraft des Angreifers ins Leere laufen zu lassen.
Ein Ziel im JuJutsu ist, durch dauerndes Üben Reflexe zu erwerben, um auf Angriffe blitzschnell reagieren zu können.
Da JuJutsu auch Techniken des Karate und TeakWonDo enthält kommt man zum richtigen Erlernen der Techniken um ein Training mit Pratzen nicht herum, JuJutsu vermittelt Schlag und Tritttechniken moderner und besser als Karate oder Teakwondo alleine, da es sich um eine Sythese aller Formen handelt und die Techniken nicht an altmodische und Strickte Vorgaben gebunden sind.
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Ju Jutsu ist auch ein Wettkampfsport....
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Ein Bild eines JuJutsu Passes !
Prüfungsprogramm zum 5. Kyu im JuJutsu
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Training :
Der Schüler lernt harte und weiche Techniken kennen. Zu den harten zählen viele
Elemente aus dem Karate wie Stöße, Tritte und Schläge, sowie Würfe
aus Judo und Aikido.
Weiche Mittel sind Block-, Hebel- und Würgetechniken.
Da bei den Techniken nicht Kraft gegen Kraft gesetzt wird, ist der Selbstverteidigungswert auch für schwächere
sehr hoch.
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JuJutsu ist sicher mit Judo die beste Form der Selbstverteidigung, doch ist sie dem Judo noch um einiges Voraus da die Anwendungssituationen und Möglichkeiten vielseitiger sind.
Im Judo hat sich dies mit der neusten Änderung der APO ja nun geändert, und für Prüfungen snd auch SV Techniken zugelassen.
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Hier eine kurze Erläuterung wie ihr sie auf der Website des DJJV findet :
Partnersite von JudoOnline
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Was ist Ju-Jutsu?
Ju-Jutsu ist Sport und Selbstverteidigung für jedermann.
Der Deutsche Ju-Jutsu- Verband e.V. ist der Fachverband für moderne Selbstverteidigung im Deutschen Sportbund.
Heute ist Ju-Jutsu ein dienstliches Pflichtfach der Polizeien der Länder und dem Bundesgrenzschutz.
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Selbstverteidigung nach den Budo-Prinzipien
Ju-Jutsu ist die moderne Selbstverteidigung für die Praxis des täglichen Lebens, optimal, leicht erlernbar und vielseitig anwendbar. Doch angefangen hat es nach der Jahrhundertwende in Europa mit dem Jiu-Jitsu, der Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Die in ihm enthaltenen Elemente wurden im Judo, aber auch im Karate, Aikido usw. fortentwickelt und spezialisiert. Für eine umfassende Selbstverteidigung ist jede dieser Disziplinen jedoch nur ein Teil des Ganzen geblieben. Die Vollkommenheit liegt in der Zusammenfassung zu einem System.
Aber auch die Angriffe sind raffinierter, vielfältiger, vor allem aber gefährlicher geworden. Hier galt es, diesen ein Selbstverteidigungssystem entgegenzusetzen, das leicht erlernbar und einprägsam ist und den optimalen Gebrauch der Selbstverteidigungstechniken garantiert.
Im Ju-Jutsu sind die Erkenntnisse der vorgenannten Budo-Disziplinen, aber auch neue unter dem Grundsatz "aus der Praxis für die Praxis" zu einer modernen und sehr wirkungsvollen Selbstverteidigung zusammengeschlossen. Und weil Ju-Jutsu so effektiv ist, wurde es bei den Polizeien der Länder und dem Bundesgrenzschutz als dienstliches Pflichtfach eingeführt.
Geschichtliche Entwicklung
Erst um die Jahrhundertwende wurde das Ju-Jutsu - insbesondere durch Matrosen eingeführt - auch in Europa als Jiu-Jitsu bekannt. Die Griffe und Schläge wurden im Laufe der Zeit mit Ringergriffen und Boxtechniken vermengt und als Selbstverteidigung propagiert. Es entstand sozusagen ein "europäisches Jiu-Jitsu", eine Art Verteidigung, bei der wenig vom "nachgebenden" oder "ausweichenden" Prinzip zu erkennen war.
1906 war es Erich Rahn, der in Berlin die erste Jiu-Jitsu-Schule gründete und sich damit das historische Verdienst erworben hat, die edle Kunst der japanischen Selbstverteidigung in Deutschland etabliert zu haben. Seine Schule besteht noch heute in Berlin.
1922 folgten u.a. die bekannten Altmeister Alfred Rhode in Frankfurt/Main und Otto Schmelzeisen in Wiesbaden mit Vereinsgründungen. Sie waren die deutschen Pioniere des Jiu-Jitsu und Judo.
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